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Arminia will Klos halten
Allgemeines
13.12.2012 um 16:38 Uhr - Newsposter
Arabi: »Wir sind nicht chancenlos«


Bielefeld (WB). Väterchen Frost packt seine Sachen ein, in Saarbrücken wird es wieder wärmer. Ob das letzte Fußball-Drittligaspiel des DSC Arminia Bielefeld in diesem Jahr am Samstag, 14 Uhr, im Ludwigspark ausgetragen werden kann, ist jedoch äußerst fraglich.

Für morgen und übermorgen kündigt der Wetterdienst heftigen Regen in der saarländischen Landeshauptstadt an. »Wir tun gut daran, uns so vorzubereiten, als würde das Spiel dort stattfinden«, sagte gestern Arminias Sportchef Samir Arabi (33). Der DSC kann gegen den Tabellenzwölften wieder mit den Defensivspielern Manuel Hornig und Felix Burmeister planen. Beide haben ihre Sperre abgesessen.

Ebenso wie das Spiel in Saarbrücken beschäftigt die Fans des DSC die Frage nach der Zukunft von Fabian Klos. Der Kontrakt des erfolgreichsten Drittligatorschützen dieser Saison (13 Treffer) läuft im Juni aus. Arabi glaubt, dass sich Arminia Hoffnung auf eine Vertragsverlängerung mit dem 25-Jährigen machen darf. »Wir sind nicht chancenlos«, sagt er. Auch für den Fall, dass es mit dem Aufstieg nicht klappt, könnte sich Arabi vorstellen, dass Klos in Bielefeld bleibt. Dazu müssten Voraussetzungen geschaffen werden, die die Wahrscheinlichkeit auf den Zweitligaaufstieg in der kommenden Saison erhöhen. Arabi: »Fabian weiß, was er am Klub hat. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er auf Teufel komm raus jedes Angebot aus der 2. Liga annehmen würde.

»Letztlich ist es das Gesamtpaket, das stimmen muss«, betont Arabi. Dazu zählt nicht zuletzt das Gehalt. Doch über Zahlen, sagt Arabi, sei noch nicht konkret gesprochen worden. Das nächste Treffen mit Klos' Berater Kai Michalke (36) werde aber »zeitnah stattfinden«.
Link: Westfalenblatt.de

Wir sind wieder Online!!!
Allgemeines
12.12.2012 um 20:10 Uhr - Newsposter
Nachdem unsere Seite etwa einen Tag offline war, sind wir jetzt wieder online.

Grund für die kurzzeitige Abschaltung, war ein Hackerangriff gegen unsere Seite.
Das Problem konnte aber schnell behoben werden, so dass wir in nicht mal 24 Stunden wieder da waren.

Daten die durch den Angriff verloren gegangen sind, werden in den nächsten Tagen nachgetragen!!!

Ach ja: Gegen den Hacker wurde Strafanzeige bei der Polizei gestellt.

MfG

Eure WeserSide - Rinteln

Unverdiente Heimpleite
Arminia
06.10.2012 um 18:38 Uhr - Newsposter
Bielefeld (WB/jen). Fußball-Drittligist Arminia Bielefeld hat erstmals seit dem 4. Februar wieder ein Heimspiel verloren. Zweitligaabsteiger Hansa Rostock setzte sich ebenso glücklich wie unverdient mit 1:0 (1:0) auf der Bielefelder Alm durch.
»Meine Mannschaft hätte mindestens einen Punkt verdient gehabt, denn die Jungs haben ein gutes Spiel gemacht. Die Niederlage ist extrem unverdient«, urteilte DSC-Trainer Stefan Krämer. Sein Gegenüber, Marc Fascher, war hingegen »einfach nur glücklich. Wir haben den Sieg mit Glück und Geschick eingefahren«.
Ein Fehler in der dritten Minute reichte, und Arminia lag 0:1 zurück. Tom Schütz verlor den Ball im Mittelfeld, weil er auch schlecht angespielt wurde, dann ging es ganz schnell. Ein Pass auf die linke Rostocker Seite, von dort flankt Michael Blum, und in der Mitte köpft Hansa-Stürmer Ondrej Smetana unhaltbar für Arminias Schlussmann Patrick Platins ein.

Dann folgte die hervorragende Reaktion der Arminen. Die Gastgeber erspielten sich vor 9365 Zuschauern Chancen zuhauf, doch wurden auch die besten Möglichkeiten vergeben. Sebastian Hille (8., 13.), Fabian Klos (13., 54., 86.), Marcel Appiah (79.) und Johannes Rahn (86., Latte) sowie Pascal Testroet (86. Pfosten) brachten den Ball nicht im Tor unter. So blieb es beim 0:1, die Zuschauer applaudierten ihrer Mannschaft trotzdem für eine gute Leistung. »Wir schütteln uns zweimal, dann geht es weiter«, sagte Krämer mit Blick auf das nächste Spiel. Das findet am 21. Oktober beim SV Wehen Wiesbaden statt.
Link: Westfalenblatt.de

Der Torwart-Macher bei Arminia Bielefeld
Arminia
05.10.2012 um 10:11 Uhr - Newsposter
Der gebürtige Rostocker Kostmann feiert ein Wiedersehen mit Hansa


Bielefeld. In diesen Tagen beschäftigt sich Marco Kostmann intensiver als normal mit seiner Heimatstadt Rostock. Beruflich bereitet Arminia Bielefelds Torwarttrainer seine beiden Keeper Patrick Platins und Stefan Ortega auf das am Samstag um 14 Uhr in der Schüco-Arena stattfindende Drittligaspiel gegen Hansa Rostock vor, für das Dennis Riemer ausfällt. Der Außenverteidiger verspürt erneut Schmerzen an den Adduktoren.

Gedanklich erinnerte sich der 46 Jahre alte Fußballlehrer vor allem am Tag der deutschen Einheit an seine persönlichen Vergangenheit in der Hansestadt. "Ich habe regelmäßig an den Montag-Demonstrationen teilgenommen und meinen Teil für die Wende geleistet", beschreibt Kostmann die "spannende Zeit", die er Ende der 80er-Jahre in Rostock erlebte.

In die Fußstapfen seines Vaters Gerd, der in der DDR-Oberliga ein gefeierter Torschützenkönig war, trat Kostmann junior nicht. "Mir fehlte die Schnelligkeit, deshalb habe ich mich für eine andere spielentscheidende Position entschieden. Als Torhüter ist man ein wichtiger Einzelspieler im Verbund."
Die Neugierde bewahren
Kostmanns Lebensmotto, die Neugierde zu bewahren und nicht nur darüber zu reden, sondern auch den Mut aufzubringen, es zu tun, führte den Keeper über die Spieler-Stationen Hansa Rostock, Union Berlin, 1. FC Saarbrücken, Hamburger SV II, 1. SC Norderstedt und SC Paderborn sowie Trainer-Engagements in Paderborn, St. Pauli, Tornesch, als DFB-Nachwuchstrainer, in der Elfenbeinküste (unter Chefcoach Uli Stielike) und bei Hansa Rostock (auch als Chefcoach) schließlich 2011 nach Bielefeld.

Markus von Ahlen, der Kostmann vom gemeinsamen Trainer-Lehrgang in Köln kannte, überredete den Norddeutschen für die Tätigkeit des Torwartcoaches beim gerade abgestiegenen Zweitligisten. Bei der Arminia ist der zweifache Familienvater – Tochter Marty (19) und Sohn Kennet (17) – für sämtliche Torhüter von der U 17, U 19, U 23 bis zu den Profis zuständig. "Es ist in der Tat ein Fulltimejob", erklärt Kostmann, der bis zu vier Trainingseinheiten am Tag absolviert und im jüngeren Jahrgang der U 19 auch seinen Filius betreut, "der noch Luft nach oben hat".

Patrick Platins’ Leistungssteigerung ist für Kostmann ein Produkt des internen Zweikampfes mit Stefan Ortega. Kostmann: "Ortega versucht derzeit alles, die Pforte zu seinen Gunsten zu öffnen, was wiederum Platins nicht locker lässt und sich im Training immer voll reinhängt."Einen Freibrief für die gesamte Saison habe Platins nicht, betont Kostmann, der gemeinsam mit Trainer Stefan Krämer von Woche zu Woche überlegt, welcher Keeper anspielen wird – so auch vor dem Rostock-Spiel.
Link: NW-News.de

DSC will Verträge mit Krämer und Arabi verlängern
Arminia
03.10.2012 um 12:28 Uhr - Newsposter
Geschäftsführer Marcus Uhlig: »Ich halte personelle Kontinuität für sehr, sehr wichtig«

Bielefeld (WB). Fußball-Drittligist Arminia Bielefeld möchte die am 30. Juni 2013 endenden Verträge mit Trainer Stefan Krämer (45) und Sportchef Samir Arabi (33) verlängern.

»Wir wollen wegkommen vom branchenüblichen reflexartigen Heuern und Feuern. Ich halte personelle Kontinuität für sehr, sehr wichtig. Und da sind wir in Bielefeld erst ganz am Anfang«, sagte Geschäftsführer Marcus Uhlig. Arminia belegt Tabellenplatz vier. Es wäre eine Überraschung, sollten die Gremienvertreter des Klubs Uhligs Meinung nicht teilen. »Meine Einschätzung ist, dass wir im Verein sehr genau wissen, was wir an den beiden haben«, äußerte der Geschäftsführer.

Insbesondere Arabi habe vor dem schwierigen finanziellen Hintergrund des mit 27 Millionen Euro verschuldeten Klubs einen guten Job geliefert. Uhlig: »Er hat aus unseren Möglichkeiten viel gemacht.« Schließlich entspreche »die momentane Tabellensituation in keinster Weise dem Budgetranking in der 3. Liga«, wie der 41-Jährige betonte. Hier belege der DSC lediglich einen Mittelfeldrang.

Arabi war im März 2011 zum DSC gekommen und an der Verpflichtung Krämers, der zuvor den Oberligisten SV Roßbach/Verscheid gecoacht hatte, maßgeblich beteiligt. Krämer fungierte unter Chefcoach Markus von Ahlen zunächst als Co-Trainer. Nachdem von Ahlen entlassen worden war, beförderte Arminia Krämer im November 2011 zum Chef. Seitdem geht es mit dem ehemaligen Bundesligisten bergauf. So weit, dass der 45-Jährige nun sogar als Nachfolgekandidat für den kürzlich beim Zweitligisten FC St. Pauli entlassenen Andre Schubert gehandelt wird. Die Internet-Redaktion des NDR hat rekordverdächtige 18 Namen zusammengetragen, darunter Stefan Krämer.

Uhlig verwies derlei Spekulationen ins Reich der Fabel. »Es hat keine Kontaktaufnahme seitens des FC St. Pauli gegeben. Da ist absolut nichts dran«, sagte er.
Link: Westfalenblatt.de